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Spinnennetz
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top
Ein Spinnennetz (auch Spinngewebe oder Spinnengewebe) ist eine von Webspinnen (Araneae), insbesondere auch den rezenten Arten der Gliederspinnen hergestellte Konstruktion, die vorwiegend dem Beutefang (fast immer Insekten) dient. Die Fäden des Spinnennetzes bestehen aus Spinnenseide, die in den Spinndrßsen synthetisiert und ßber Spinnwarzen und bzw. oder Spinnspulen ausgeschieden wird (siehe Seidensekretion).
Contents
⢠Spinnenseide
⢠Netzformen
⢠Sonderformen
⢠Weblinks
⢠Literatur
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Spinnenseide
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Hauptartikel
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Spinnenseide
Spinnenseide ist, bezogen auf ihre Masse, viermal so belastbar wie Stahl und kann um das Dreifache ihrer Länge gedehnt werden, ohne zu reiĂen. Deswegen kann das Spinnennetz meist auch der Wucht des Aufpralls eines fliegenden Beuteinsekts widerstehen, ohne zu zerreiĂen. Die Spinnfäden sind leicht und wasserfest, besitzen aber dennoch ein hohes WasseraufnahmevermĂśgen, das mit dem von Wolle vergleichbar ist. Sie widerstehen mikrobiologischen Angriffen und sind dennoch biologisch abbaubar.
Fadentypen und Verwendung
Die verwendeten Fäden werden je nach Zweck verschieden in Durchmesser oder Zusammensetzung produziert und kÜnnen vollständig oder teilweise adhäsiv ausgestaltet werden. In der Regel besteht ein Faden aus mehreren Einzelfäden. Die Adhäsionskraft der Seide beruht auf Leim oder auf mikroskopisch feiner Wolle. Manche Arten verwenden ihre Fäden als Signalfäden und ergreifen ihre Beute aktiv, kleiden ihre WohnhÜhlen mit antibiotisch wirkender Seide aus und weben damit Kokons fßr ihren Nachwuchs oder Spermanetze, um die Fortpflanzung zu erleichtern, oder kÜnnen ihre Beute fesseln und konservieren. Bei allen Spinnen dient der angeheftete Faden als Sicherungsleine, an der sich die Tiere bei Gefahr abseilen kÜnnen. Insbesondere kleine Jungtiere und die Baldachinspinnen produzieren einen Flugfaden, der sie mittels Ballooning in die Lage versetzt, ßber lange Strecken (mehrere Kilometer) durch die Luft zu reisen und neue Lebensräume zu besiedeln.
Eine Spinne zieht meistens einen Faden hinter sich her, und dieser kann sowohl der Absturzsicherung (von sich bewegenden Pflanzen) als auch der Orientierung dienen. Der Seide kĂśnnen Pheromone und andere Substanzen beigemischt werden, die bei einigen Arten die Arterkennung ermĂśglichen und männlichen Spinnen zum Auffinden der paarungsbereiten Weibchen dienen. Auch mechanisch wird die Seide zur Kommunikation eingesetzt. Die Männchen einiger radnetzbauender Arten kĂśnnen sich dem Weibchen nur nach Zupfsignalen am Netz nähern. Das Zupfen gehĂśrt zum Balzritual. Anhand der Schwingungen ihres Netzes kann eine Spinne auf die ungefähre GrĂśĂe und den Ort eines Beutetieres schlieĂen, das sich verfangen hat.
Die weibliche Gartenkreuzspinne produziert mit sieben SpinndrĂźsen sieben verschiedene Fadensorten:
⢠stabile Fäden fßr Sicherungsfaden und das Netzgrundgerßst
⢠einfache Fäden fßr die nicht klebende Hilfsspirale beim Netzbau
⢠Klebefäden fßr Anheftungspunkte des Sicherungsfadens. Mit ihrer Hilfe heftet die Spinne ihren Faden an einer beliebigen Unterlage an.
⢠feine Seide zum Einspinnen der Beute und fßr die weiche Innenauskleidung des Eikokons
⢠zähe Seide fĂźr die äuĂere UmhĂźllung des Eikokons
⢠elastische Fäden fßr den Achsenfaden der Fangspirale
⢠Klebstoff fĂźr die Fangspirale. Beim Bau der Fangspirale trägt die Spinne den wasseranziehenden Klebstoff gleichmäĂig auf den Achsenfaden der Fangspirale auf. Der Klebstoff nimmt dann Wasser aus der Umgebungsluft auf, quillt auf, und durch die Oberflächenspannung (so wird vermutet) bilden sich dann die KlebtrĂśpfchen. UrtĂźmlichere, cribellate Spinnen verwenden keinen Klebstoff, sondern feinste Wollgespinste, an denen die Beutetiere hängen bleiben. Diese Methode ist vor allem in trockenen Klimaten verbreitet, da die Wollfäden, im Gegensatz zu den KlebtrĂśpfchen, auch bei geringer Luftfeuchte funktionstĂźchtig sind und nicht austrocknen kĂśnnen.
Netzformen
Den Netzen, bzw. den Konstruktionen aus Seide, gleich zu welchem Zweck, liegen unterschiedliche und sehr vielfältige Muster zu Grunde, die die unterschiedlichen Lebensweisen dieser auĂerordentlich vielfältigen Gruppe der Webspinnen ermĂśglicht. Die bekannteste Netzform ist das Gewebe der Radnetzspinnen, das prinzipiell aus verschiedenen Funktionsbereichen besteht: Fangnetz, Wohnraum/Versteck (Retrait), Hilfsfäden (BrĂźcken-, Spann-, Stolper-, Signal- und Kommunikationsfäden etc.) sowie auch Eikokons, Spermanetze, Stabilimente, Tarnung u. v. a. m.
UnregelmäĂige Raumnetze
⢠Raumnetz der Zitterspinnen
⢠Raumnetz der Kugelspinnen (Theridiidae) mit senkrechten Fangfäden nach unten. Die mit LeimtrÜpfchen besetzten Fangfäden sollen Laufinsekten fangen. Bei Berßhrung kÜnnen sich diese Fäden auch lÜsen und das Beutetier nach oben ziehen.
Trichternetze und verwandte Formen
⢠Trichternetze der Trichterspinnen (Agelenidae). Nicht zu verwechseln mit den reinen WohnrÜhren z. B. der Vogelspinnen.
⢠Signal- und Stolperfäden von in austapezierter WohnrÜhre lauernden Gliederspinnen (Liphistiidae), Braunen-, Eigentlichen Falltßrspinnen und RÜhrenspinnen.
Radnetze und Baldachinnetze
⢠UnregelmäĂiges Radnetz der Rundkopfspinne (Stegodyphus)
⢠Teil-Radnetz der Zwergkreuzspinne (Theridiosoma)
⢠RegelmäĂiges Radnetz.cite-ref-1[1] Die bekanntesten Spinnennetze, wie sie z. B. die Kreuzspinnen bauen.
⢠Baldachinnetz. Morgens durch den Besatz mit Tautropfen sichtbar, findet man die Baldachinnetze an den Halmen hoher Gräser der danach benannten Baldachinspinnen (Linyphiidae). Die unregelmäĂig verspannten Fäden sollen fliegende Insekten aus ihrer Bahn werfen.
⢠Leiternetz der Leiternetzspinnen (Scoloderus)
Sonderformen
⢠Fangschlauch der Tapezierspinnen (Atypidae)
⢠Das Wurfnetz der Deinopidae. Die tropischen Spinnen der Gattungen Deinopis (z. B. GroĂaugenspinne) und Menneus spinnen nur ein sehr kleines Netz, das sie zwischen den Vorderbeinen aufspannen und mit dem sie Insekten aus der Luft oder vom Boden âfischenâ. Sie werden daher auch Wurfnetz- oder Kescherspinnen genannt.
⢠Einzelner Fangfaden mit pheromonbesetzter Leimkugel der Bolaspinnen (Mastophorini)
⢠Ein zusammengesetztes Band, wie von Miagrammopes, einer der tropischen Stockspinnen
⢠Ein gespanntes Dreiecksnetz der Dreiecksspinne (Hyptiotes)
⢠Die âTauchglockeâ der Wasserspinne
Das grĂśĂte zusammenhängende Spinnennetz misst 106 Quadratmeter und wurde von ca. 111.000 Spinnen der beiden Arten Hauswinkelspinnen (Tegenaria domestica) und Prinerigone vagans aus der Familie der Baldachinspinnen in einer NachbarhĂśhle der Atmos-HĂśhle auf der albanisch-griechischen Grenze erstellt. Es besteht aus zahllosen trichterfĂśrmigen, ineinander verflochtenen Netzen.cite-ref-2[2]
Spinnen ohne Fangnetz
Nicht alle Spinnenarten bauen Netze. So lauern Springspinnen am Boden auf ihre Beute und stßrzen sich mit einem Sprung auf die Insekten. Krabbenspinnen leben in Blßten, in ihrer KÜrperfärbung an die Blßte angepasst, und fangen so blßtenbestäubende Insekten. Die bereits erwähnten Springspinnen und die Jagdspinnen nutzen ihre Seide zum Bau von Eikokons, fßr Sicherungsleinen und zur Kommunikation.
Viele freijagende Spinnen legen dabei trotzdem ausgedehntere Gespinste an, die dann allerdings nicht oder nicht primär dem Beutefang, sondern Ăźberwiegend als Aufenthaltsort der Spinne dienen. Zum Beutefang verlassen die Spinnen das Gespinst und kehren nach Ablauf der Aktivitätszeit wieder dorthin zurĂźck. Um im Falle einer Bedrohung zu ihrem Unterschlupf zurĂźckzufinden, legen die Spinnen Orientierungsfäden an, mit deren Hilfe sie etwa bei Begegnungen mit Prädatoren (Fressfeinden) oder bei Regen wieder zu ihrem Unterschlupf zurĂźckfinden und dort Schutz suchen kĂśnnen. Sie dienen auch zum Ăberwintern, beim Dornfinger findet hier auĂerdem die Paarung statt. Wohngespinste werden Ăźberdies auch nicht selten als Aufenthaltsort von Jungtieren dieser Spinnenarten in ihren ersten Tagen einschlieĂlich ihrer Mutter, die dann den Nachwuchs bewacht, genutzt, ehe sich die Jungtiere verselbstständigen. Zu den Spinnenfamilien mit Arten, die Wohngespinste anlegen, zählen:
⢠Die Zartspinnen (Anyphaenidae)
⢠Die Rindensackspinnen (Corinnidae)
⢠Die Sackspinnen (Clubionidae)
⢠Die Gebirgstrichterspinnen (Cybaeidae)
⢠Die Sechsaugenspinnen (Dysderidae)
⢠Die Dornfingerspinnen (Eutichuridae)
⢠Die Glattbauchspinnen (Gnaphosidae)
⢠Einige Wolfspinnen (Lycosidae), bei denen einige Arten WohnrÜhren graben und diese mit Gespinsten auskleiden.
⢠Die Familie der Oecobiidae
⢠Die Springspinnen (Salticidae)
⢠Einige Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae)
⢠Die Vogelspinnen (Theraphosidae), deren bodenbewohnenden Arten ebenfalls oftmals WohnrÜhren graben und diese mit Gespinsten auskleiden.
⢠Die Glattbeinspinnen (Trachelidae)
⢠Die Familie der Viridasiidae
⢠Die Ameisenjäger (Zodariidae)
⢠Die Kräuseljagdspinnen (Zoropsidae)
Kommerzielle und medizinische Verwertung
Im 19. Jahrhundert wurden Gewänder aus echter Spinnenseide gewebt. Zuletzt sei ein Gewand aus dieser speziellen Seide bei der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 gezeigt worden, erklärte das Victoria and Albert Museum, das im Januar 2012 einen Umhang aus Spinnenfäden ausstellte. Dafßr sammelten 80 Mitarbeiter fßnf Jahre lang die Fäden unzähliger Spinnen.cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]
Seit der Antike fand das Spinnengewebe (lateinisch tela araneae) medizinische Anwendung als Auflage oder Pflasterbestandteil bei Wundencite-ref-7[7] und gegen das (âdreitägigeâ) Wechselfieber tertiana.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9]
KĂźnstliche Spinnenseide
Spinnenseide hat fĂźr die technische Anwendung interessante Eigenschaften. Entsprechend groĂ sind die BemĂźhungen der Forschung, Spinnenseide kĂźnstlich herzustellen; allerdings nur mit mäĂigem Erfolg: bis heute ist die richtige Mischung der Proteine nicht bekannt. Nachfrage gibt es reichlich, von Konstrukteuren der NASA, die aus einem solchen Material einen Weltraumlift konstruieren wollen, bis hin zu Herstellern kugelsicherer Westen, die sich besonders leichte Westen versprechen. Das Ziel scheint durch die Gentechnik näher zu rĂźcken. Gentechnisch veränderte Mikroorganismen (beispielsweise Escherichia coli), die die Erbinformation fĂźr das gewĂźnschte Seidenprotein enthalten, kĂśnnen in Bioreaktoren angezogen werden und produzieren nach chemischer Induktion das gewĂźnschte Rohprotein. Nach der Zellernte mĂźssen die Seidenproteine lediglich von den ZelltrĂźmmern und bakteriellen Proteinen abgetrennt werden. Solcherart hergestelltes Rohprotein kann zu Filmen, Folien, Kugeln und Kapseln verarbeitet werden.
Im Jahr 2010 meldete die Presse, dass es gelungen sei, Ziegen Spinnengene einzupflanzen und sie somit dazu zu bringen, in ihrer Milch Spinnenseide zu produzierencite-ref-10[10]. Die Meldungen gingen zurĂźck auf das kanadische Unternehmen Nexia Biotechnologies Inc., das eine Herde transgener Ziegen aufgebaut hatte und das Produkt unter dem Namen âBiosteelâ vermarkten wollte.cite-ref-11[11] Nach dem Bankrott von Nexia Ăźbernahm Randy Lewis von der Utah State University, USA, einige der Tiere.cite-ref-12[12] Obwohl die Versuche mit Ziegen offensichtlich nicht bis zur Marktreife gediehen sind, wird die Technik der transgenen Erzeugung von Spinnenseide, auch aus Säugetierzellen,cite-ref-13[13] weiterhin intensiv erforscht.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
Auch eine erfolgversprechende Variante, Spinnenseide Ăźber Bakterien herzustellen, wurde von Forschern der TU MĂźnchen entwickelt, zudem auch eine Form der kĂźnstlichen SpinnendrĂźse zum Spinnen der Fäden. Mit dem Unternehmen AMSilk soll eine Demonstrationsanlage gebaut werden, um die Spinnenseide im IndustriemaĂstab zu produzieren.cite-ref-17[17]cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]
Arzneikapseln aus kĂźnstlicher Spinnenseide
Wissenschaftlern ist es experimentell gelungen, Arzneistoffe mit kĂźnstlicher Spinnenseide in Mikro- und Nanopartikeln zu verpacken und den Transport der Pharmaka an die gewĂźnschte Stelle und dort die Wirkstofffreisetzung zu gewährleisten.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] Diese Kapseln zeichnen sich durch Neutralität fĂźr das Immunsystem und hohe Elastizität aus und sind physikalisch nahezu resistent gegenĂźber osmotischem Druck. Die Freigabe des Wirkstoffes kĂśnnte durch Proteasen erfolgen (natĂźrliche Enzyme bauen die SchutzhĂźlle von auĂen ab).
Herstellung: ProteinmolekĂźle werden mit dem Wirkstoff in kleinen Wassertropfen gelĂśst. Diese WassertrĂśpfchen werden mit einem Ăl ummantelt, dabei bildet sich eine Phasengrenze (Grenzfläche). Da die Proteine in polaren und unpolaren Medien lĂśsbar sind, setzen diese sich an der Grenzfläche ab und bilden eine Beta-Faltblattstruktur, wie sie in Spinnenfäden vorkommt. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden.cite-ref-24[24]
Weblinks
Commons
: Spinnennetze
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Spinnennetz
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Chemie im Alltag: Im Netz der Spinne
⢠Netzbau der Gartenkreuzspinne Araneus diadematus
⢠Achtbeiner arbeiten fßr die Medizin
Literatur
⢠William Eberhard: Spider Webs â Behavior, Function, and Evolution. Chicago University Press, Chicago 2020, ISBN 978-0-226-53460-2.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Sendung mit der Maus: Wie baut die Spinne ihr Netz? 7. März 2021, abgerufen am 4. Januar 2025.
cite-note-22. â IstvĂĄn UrĂĄk, Blerina Vrenozi, Zofia GĹÄ
biak, Ninon Lecoquierre, Cord Eiberger, Mark Maraun, Andrei Ĺtefan, Jean-François Flot, Traian Brad, Luisa Dainelli, Serban M. Sarbu, Raluca I. BÄncilÄ: An extraordinary colonial spider community in Sulfur Cave (Albania/Greece) sustained by chemoautotrophy. In: Subterranean Biology. Nr. 53, 17. Oktober 2025, ISSN 1314-2615, S. 155â177, doi:10.3897/subtbiol.53.162344.
cite-note-33. â Museum zeigt Umhang aus Spinnenfäden (englisch) auf vam.ac.uk, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-44. â Spinnenseide auf wildfibres.co.uk, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-55. â Spinnen spinnen Superseide auf spiegel.de, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-66. â Spider silk, a natural conductor of energy auf noticias.uao.edu.co, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-77. â Heinrich Ebel: Der âHerbarius communisâ des Hermannus de Sancto Portu und das ArzneibĂźchlein des Claus von Metry: TextĂźbertragungen aus den Codices Bibl. Acad. Ms. 674, Erlangen, und Pal. Germ. 215, Heidelberg. Zwei Beiträge zur Erkenntnis des Wesens mittelalterlicher Volksbotanik. (Mathematisch-naturwissenschaftliche Dissertation, Berlin 1939) WĂźrzburg 1940 (= Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Naturwissenschaften. Band 1), S. 34.
cite-note-88. â Des Pedanios Dioskurides aus Anazarbos Arzneimittellehre in fĂźnf BĂźchern. Ăbersetzt und mit Erklärungen versehen von Julius Berendes. Ferdinand Enke, Stuttgart 1902 (Volltext; Digitalisat Digitalisat); Nachdrucke: Sändig, Wiesbaden 1970; Sändig, Schaan 1983; Sändig, Vaduz 1987; Sändig, Vaduz 2005; S. 172 f.
cite-note-1010. â Seidenfaden aus der Milch. SĂźddeutsche Zeitung, 2. Juni 2010.
cite-note-1111. â Biosteel Goat. Center for PostNatural History (Memento des Originals vom 16. Juni 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/postnatural.org, abgerufen am 16. Juni 2016.
cite-note-1212. â Liz Boatman: Bridges made of spider silk? You can thank the goats for that. The Berkeley Science Review, 27. Januar 2012
cite-note-1313. â Anthoula Lazaris, Steven Arcidiacono, Yue Huang, Jiang-Feng Zhou, FrancĂźois Duguay, Nathalie Chretien, Elizabeth A. Welsh, Jason W. Soares, Costas N. Karatzas: Spider silk fibers spun from soluble recombinant silk produced in mammalian cells. In: Science, Band 295, 2002, S. 472â476, doi:10.1126/science.1065780.
cite-note-1616. â Behnaz Bakhshandeh, Seyedeh Saba Nateghi, Mohammad Maddah Gazani, Zahra Dehghani, Fatemeh Mohammadzadeh: A review on advances in the applications of spider silk in biomedical issues. In: International Journal of Biological Macromolecules, 192, 2021, S. 258â271, doi:10.1016/j.ijbiomac.2021.09.201.
cite-note-1717. â Wenn Bakterien Spinnenseide herstellen (Memento vom 3. April 2016 im Internet Archive).
cite-note-1818. â AMSilk und das Geheimnis der Spinne (Memento des Originals vom 18. März 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.groz-beckert.com auf groz-beckert.com, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-1919. â Sneaker aus Biotech-Spinnenseide auf biooekonomie.de, abgerufen am 17. März 2017.
cite-note-2121. â Claudia BlĂźm, Thomas Scheibel: Control of drug loading and release properties of spider silk sub-microparticles. In: BioNanoScience, Band 2, Nr. 2, 2012, S. 67â74.
cite-note-2222. â Claudia BlĂźm, Alfons Nichtl, Thomas Scheibel: Spider silk capsules as protective reaction containers for enzymes. In: Advanced Functional Materials, Band 24, Nr. 6, 2014, S. 763â768.
cite-note-2323. â Elena Doblhofer, Thomas Scheibel: Engineering of recombinant spider silk proteins allows defined uptake and release of substances. In: Journal of Pharmaceutical Sciences, Band 104, Nr. 3, 2015, S. 988â994.
cite-note-2424. â Elisa Agostini, Gerhard Winter, Julia Engert: Water-based preparation of spider silk films as drug delivery matrices. In: Journal of Controlled Release, 213, 2015, S. 134â141.